Razer Gigantus V2 XXL Gaming Mauspad Preis-Tipp
Preis-Tipp

Razer Gigantus V2 XXL Test

Extra-dickes Control-Pad — 4mm Höhe für maximalen Komfort und pixelgenaues Tracking

8.7 / 10 Punkten
Gleitfähigkeit
8.4
Kontrolle
9.2
Verarbeitung
8.5
Haltbarkeit
8.8
Preis-Leistung
9.3
ca. 30 €inkl. MwSt. Preis prüfen

Inhaltsverzeichnis

  1. Erster Eindruck
  2. Oberfläche & Gleitverhalten
  3. Größe & Dicke
  4. Anti-Rutsch-Unterseite
  5. Haltbarkeit & Pflege
  6. Technische Daten
  7. Fazit & Bewertung
  8. Häufige Fragen

Razer Gigantus V2 XXL — das Komfort-Pad im Test

Razer ist vor allem für seine Gaming-Mäuse bekannt, aber mit dem Gigantus V2 XXL hat der Hersteller auch im Mauspad-Segment ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Die zweite Generation des Gigantus wurde komplett überarbeitet und setzt auf eine dickere Polsterung, eine optimierte Stoffoberfläche und vernähte Kanten. Für rund 30 € bekommt man ein XXL-Pad, das vor allem auf Kontrolle und Komfort ausgelegt ist — und damit eine hervorragende Alternative zum dünneren SteelSeries QcK XXL darstellt.

Im E-Sports-Bereich hat sich das Gigantus V2 als feste Größe etabliert, besonders bei Spielern, die auf maximale Kontrolle setzen. Taktische Shooter wie Valorant oder Rainbow Six Siege erfordern pixelgenaues Aiming, und genau hier spielt das Razer Gigantus V2 XXL seine Stärken aus. Die höhere Reibung gegenüber Speed-Pads mag auf den ersten Blick wie ein Nachteil wirken, ermöglicht aber ein deutlich präziseres Stoppen der Maus — ein entscheidender Vorteil in Situationen, in denen jeder Pixel zählt.

Wir haben das Razer Gigantus V2 XXL über vier Wochen im Alltag getestet — mit verschiedenen Gaming-Mäusen, in unterschiedlichen Spielgenres und bei täglichen Büroarbeiten. Unser Fokus lag dabei auf der Frage: Lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem günstigeren QcK, oder bekommt man für 30 € tatsächlich ein spürbar besseres Produkt?

Oberfläche und Gleitverhalten

Die Oberfläche des Razer Gigantus V2 XXL besteht aus einem texturierten Mikrofaser-Gewebe, das sich deutlich von der glatteren QcK-Oberfläche unterscheidet. Fährt man mit dem Finger über das Pad, spürt man eine feine, gleichmäßige Textur, die mehr Widerstand bietet als ein typisches Speed-Pad. Das ist kein Zufall: Razer hat die Oberfläche bewusst auf Control optimiert, was bedeutet, dass die Maus bei Bewegungen mehr Reibung erfährt und sich entsprechend präziser stoppen lässt.

Im direkten Vergleich mit dem SteelSeries QcK XXL fällt der Unterschied sofort auf: Das Gigantus V2 fühlt sich rauer an, die Maus gleitet merklich langsamer. Das klingt zunächst negativ, ist aber für Control-orientierte Spieler genau das Richtige. Wer in Valorant mit 800 DPI und einer Sensitivität von 0.3 spielt, braucht die Sicherheit, dass die Maus exakt dort stoppt, wo man es will — und nicht einen Millimeter weiterschlittert.

Die initiale Reibung (Static Friction) ist beim Gigantus V2 höher als beim QcK XXL. Das bedeutet, dass man etwas mehr Kraft aufwenden muss, um die Maus in Bewegung zu setzen. Für schnelle Flicks kann das ein minimaler Nachteil sein, für langsame, kontrollierte Bewegungen ist es jedoch ein Vorteil, da man die Maus bei Mikro-Korrekturen nicht versehentlich zu weit bewegt. Es ist eine Frage des persönlichen Spielstils, welche Eigenschaft man bevorzugt.

Die dynamische Reibung bleibt über die gesamte Fläche des Pads konstant — ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Wir haben an verschiedenen Stellen des Pads die Gleiteigenschaften verglichen und konnten keine Abweichungen feststellen. Das spricht für eine gleichmäßige Fertigungsqualität, die man bei einem Pad für 30 € nicht unbedingt erwarten würde.

In Bezug auf die Sensorkompatibilität gibt es beim Gigantus V2 keinerlei Probleme. Die dunkle, texturierte Oberfläche bietet sowohl optischen als auch Laser-Sensoren eine hervorragende Tracking-Grundlage. Im Test mit der Razer DeathAdder V3 Pro (Focus Pro 30K Sensor) war das Tracking absolut makellos — keine Spinnouts, kein Jitter, keine Aussetzer. Auch der PixArt PAW3950 und der HERO 2 von Logitech arbeiteten fehlerfrei auf der Gigantus-Oberfläche.

Ein interessanter Aspekt der Oberfläche ist ihr Verhalten bei unterschiedlichen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Wir haben festgestellt, dass das Gigantus V2 bei höherer Luftfeuchtigkeit seine Gleiteigenschaften besser behält als das QcK XXL. Die texturierte Oberfläche scheint Feuchtigkeit besser abzuweisen, sodass das Gleiterlebnis auch bei schwitzigen Unterarmen konsistenter bleibt. Das ist ein klarer Pluspunkt für Gamer in wärmeren Räumen oder während intensiver Gaming-Sessions im Sommer.

Was die Geräuschentwicklung betrifft, ist das Gigantus V2 etwas lauter als glattere Pads. Die texturierte Oberfläche erzeugt bei schnellen Mausbewegungen ein leises Kratzen, das in ruhiger Umgebung hörbar ist. Für die meisten Gamer wird das kein Problem sein — mit Kopfhörern oder Headset nimmt man es ohnehin nicht wahr. Bei offenen Mikrofonen in ruhigen Streaming-Umgebungen könnte es jedoch theoretisch aufgenommen werden.

Größe und Dicke

Das Razer Gigantus V2 XXL misst 940 × 410 × 4 mm und ist damit sowohl in der Fläche als auch in der Dicke großzügiger dimensioniert als das SteelSeries QcK XXL (900 × 400 × 2 mm). Die zusätzlichen 40 mm in der Breite und 10 mm in der Tiefe klingen nach wenig, machen in der Praxis aber einen spürbaren Unterschied — besonders für Gamer mit breiten Tastaturen oder zusätzlichem Peripherie-Equipment auf dem Schreibtisch.

Das eigentliche Highlight ist aber die Dicke von 4 mm. Im Vergleich zu den 2 mm des QcK XXL bietet das Gigantus V2 eine deutlich spürbare Polsterung unter dem Handgelenk. Bei langen Gaming-Sessions von vier Stunden und mehr macht sich das bemerkbar: Die Handgelenke ermüden weniger schnell, und der Druck auf die Auflagefläche verteilt sich gleichmäßiger. Für Gamer, die regelmäßig Marathon-Sessions einlegen, ist die 4-mm-Polsterung ein echtes Komfort-Upgrade.

Die dickere Bauweise hat allerdings auch einen praktischen Nachteil: Das Pad liegt etwas höher als der umgebende Schreibtisch, sodass ein spürbarer Übergang zwischen Pad-Kante und Tischoberfläche entsteht. Wer die Maus gelegentlich über den Rand des Pads hinausbewegt, wird diesen Übergang wahrnehmen. Bei 2-mm-Pads ist dieser Effekt deutlich geringer. In der Praxis ist das allerdings selten ein Problem, da das XXL-Format genügend Fläche bietet, um die Maus niemals über den Rand zu bewegen.

Die vernähten Kanten sind ein großer Pluspunkt gegenüber dem QcK XXL. Eine saubere, flache Naht umschließt das gesamte Pad und verhindert, dass sich der Stoff an den Rändern löst. Auch nach vier Wochen intensiver Nutzung war die Naht vollständig intakt — kein Ausfransen, kein Ablösen, kein Aufbiegen. Die Naht ist dabei so flach gehalten, dass sie beim Gleiten über den Rand kaum spürbar ist, was bei manchen anderen Pads mit dicken Nähten durchaus störend sein kann.

Für die optimale Nutzung des Gigantus V2 XXL empfehlen wir einen Schreibtisch mit mindestens 120 cm Breite. Bei schmaleren Tischen kann das Pad an den Seiten über die Kante ragen, was zwar funktionell kein Problem darstellt, aber optisch nicht ideal wirkt. Einen detaillierten Vergleich verschiedener Mauspad-Größen und welche für deinen Schreibtisch optimal ist, findest du in unserem Mauspad-Größen-Guide.

Anti-Rutsch-Unterseite

Die Unterseite des Razer Gigantus V2 XXL besteht aus einer gummierten Anti-Rutsch-Beschichtung, die Razer als „non-slip rubber base" vermarktet. Im Test zeigte sich die Haftung als ausgezeichnet: Selbst bei aggressiven Flick-Bewegungen und schnellen Richtungswechseln blieb das Pad fest an seinem Platz. Auf verschiedenen Oberflächen — Holz, Laminat, lackierte Spanplatte und sogar Glas — haftete das Gigantus V2 zuverlässig und ohne Verschieben.

Die Gummierung ist gleichmäßig über die gesamte Unterseite verteilt und fühlt sich hochwertig an. Im Vergleich zum QcK XXL bietet die Razer-Gummierung subjektiv etwas mehr Grip, was möglicherweise an der leicht klebrigeren Textur liegt. Ob das in der Praxis einen messbaren Unterschied macht, ist fraglich — beide Pads bleiben unter normalen Bedingungen fest am Platz.

Ein praktisches Detail: Die Gummierung des Gigantus V2 hinterlässt keine Spuren auf der Schreibtischoberfläche. Nach vier Wochen Test auf einem Eichenholz-Schreibtisch konnten wir weder Abdrücke noch Verfärbungen feststellen. Auch auf weißen oder hellen Oberflächen gab es keine sichtbaren Rückstände — ein wichtiger Punkt für Gamer mit hochwertigen Schreibtischen.

Bei Teppichunterlagen oder Schreibtischunterlagen aus Stoff kann die Haftung allerdings nachlassen. In diesem Fall empfehlen wir, das Pad direkt auf der harten Tischoberfläche zu verwenden. Falls der Schreibtisch eine sehr glatte, polierte Oberfläche hat, haftet das Gigantus V2 dort besonders gut — die Gummierung braucht eine gewisse Gegenfläche, um ihre volle Wirkung zu entfalten.

Haltbarkeit und Pflege

In Sachen Haltbarkeit profitiert das Razer Gigantus V2 XXL von seinen vernähten Kanten. Während sich beim QcK XXL die Ränder nach einigen Monaten lösen können, bleibt das Gigantus V2 auch nach längerer Nutzung formstabil. Die Naht verhindert, dass Feuchtigkeit oder mechanische Belastung den Stoff an den Kanten beschädigen — ein klarer Vorteil für die Langlebigkeit.

Die Oberfläche des Gigantus V2 zeigt nach vier Wochen täglicher Nutzung keine sichtbaren Abnutzungserscheinungen. Die texturierte Struktur behält ihren Charakter bei, und die Gleiteigenschaften bleiben weitgehend unverändert. Allerdings berichten Langzeitnutzer, dass die Oberfläche nach etwa vier bis sechs Monaten intensiver Nutzung etwas glatter wird — die Control-Eigenschaften nehmen dann leicht ab, und das Pad wird etwas schneller. Das ist ein natürlicher Prozess, der bei allen Stoffpads auftritt.

Die Reinigung des Gigantus V2 XXL ist unkompliziert. Razer empfiehlt eine Handwäsche mit lauwarmem Wasser und einer milden Seife — also die gleiche Methode wie beim QcK XXL. Wir haben das Pad nach zwei Wochen gewaschen und können bestätigen, dass die Gleiteigenschaften nach dem Trocknen vollständig wiederhergestellt waren. Wichtig: Das Pad muss flach liegend trocknen. Hängt man es über eine Leine, kann die Schwerkraft den schweren Schaumstoffkern verformen, was zu Unebenheiten auf der Oberfläche führt.

Ein Vorteil der dickeren Konstruktion: Das Gigantus V2 isoliert besser gegen Temperaturunterschiede. Wer morgens im Winter an einem kalten Schreibtisch sitzt, wird feststellen, dass sich das 4-mm-Pad unter dem Handgelenk angenehmer anfühlt als ein dünnes 2-mm-Pad, das die Kälte der Tischoberfläche direkter durchleitet. Das klingt nach einem Nebenvorteil, macht in der Praxis aber einen überraschend großen Komfort-Unterschied.

Die geschätzte Lebensdauer des Razer Gigantus V2 XXL liegt bei normaler Nutzung (drei bis vier Stunden pro Tag) bei zwölf bis fünfzehn Monaten, bevor ein Austausch sinnvoll ist. Die vernähten Kanten tragen dazu bei, dass das Pad auch am Ende seiner Lebensdauer noch brauchbar ist — beim QcK XXL können ausgefranste Ränder das Gaming-Erlebnis früher beeinträchtigen. Für ein Pad unter 30 € ist diese Lebensdauer sehr ordentlich und rechtfertigt den Preis-Tipp-Award.

Zur Geruchsentwicklung: Das Gigantus V2 verhält sich ähnlich wie andere Stoffpads. Nach zwei bis drei Wochen ohne Wäsche kann sich ein leichter Eigengeruch entwickeln, besonders bei hoher Raumtemperatur oder wenn man ohne Ärmel direkt auf dem Pad aufliegt. Eine regelmäßige Handwäsche alle drei bis vier Wochen verhindert dieses Problem zuverlässig. Wer es noch hygienischer haben möchte, kann auf ein Hartplastik-Mauspad ausweichen, das sich einfach mit einem feuchten Tuch abwischen lässt.

Technische Daten

TypStoffpad (texturierte Mikrofaser)
Größe940 × 410 mm (XXL)
Dicke4 mm
OberflächeTexturiertes Mikrofaser-Gewebe
UnterseiteGummierte Anti-Rutsch-Beschichtung
KantenverarbeitungVernähte Kanten (Stitched Edge)
Gewichtca. 480 g
FarbeSchwarz
Sensor-KompatibilitätOptisch & Laser
WaschbarJa (Handwäsche)
Besonderheiten4 mm Polsterung, vernähte Kanten, Control-optimiert

Fazit: Razer Gigantus V2 XXL — der komfortable Control-Spezialist

Vorteile

  • Hervorragende Kontrolle und Stoppverhalten
  • 4 mm Dicke für maximalen Handgelenk-Komfort
  • Vernähte Kanten für bessere Haltbarkeit
  • Konstantes Gleiterlebnis bei Feuchtigkeit
  • Exzellente Sensorkompatibilität
  • Großzügige Fläche (940 × 410 mm)
  • Attraktiver Preis unter 30 €
  • Schreibtisch-schonende Gummierung

Nachteile

  • Langsameres Gleiten als Speed-Pads
  • Höhere initiale Reibung — weniger ideal für Flicks
  • Spürbarer Übergang an der Pad-Kante wegen 4 mm Dicke
  • Etwas lautere Mausbewegungen durch texturierte Oberfläche
  • Schwerer als dünnere Alternativen (480 g)

Für wen ist das Razer Gigantus V2 XXL geeignet?

Das Razer Gigantus V2 XXL ist die perfekte Wahl für Control-orientierte Gamer, die präzises Aiming über schnelles Flicken stellen. Taktische Shooter-Spieler (Valorant, CS2, Rainbow Six Siege) werden die exzellente Stoppkontrolle lieben, und Gamer, die lange Sessions durchhalten, profitieren enorm von der 4-mm-Polsterung. Auch als Desk-Pad für den Büroalltag macht das Gigantus V2 eine hervorragende Figur.

Weniger geeignet ist das Gigantus V2 für Spieler, die ein schnelles, reibungsarmes Pad bevorzugen. Wer in erster Linie auf Speed setzt und schnelle Flicks ohne Widerstand ausführen möchte, sollte zum SteelSeries QcK XXL greifen. Auch wer eine dünnere Bauweise bevorzugt, weil das Pad unter einem flachen Monitorständer passen muss, findet im QcK XXL die bessere Option.

Das Razer Gigantus V2 XXL erreicht eine Gesamtwertung von 8.7/10 und verdient sich damit unseren Preis-Tipp-Award. Für unter 30 € bekommt man ein XXL-Pad mit vernähten Kanten, erstklassiger Kontrolle und einer 4-mm-Polsterung, die den Komfort auf ein neues Level hebt. Es ist nicht das vielseitigste Pad im Test — dafür ist es zu control-lastig — aber für seinen spezifischen Einsatzzweck ist es kaum zu schlagen. Die Kombination aus Qualität, Komfort und Preis macht es zur klaren Empfehlung für alle, die pixelgenaues Aiming und ermüdungsfreies Gaming suchen.

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Häufige Fragen zum Razer Gigantus V2 XXL

Das Razer Gigantus V2 XXL ist ein Control-Pad. Die texturierte Oberfläche bietet mehr Reibung als Speed-Pads und ermöglicht so ein präziseres Stoppen der Maus. Es eignet sich besonders für taktische Shooter und Spieler, die pixelgenaues Aiming bevorzugen.
Das Gigantus V2 XXL ist 4 mm dick und damit doppelt so dick wie viele Konkurrenten. Die zusätzliche Polsterung bietet spürbar mehr Komfort für das Handgelenk bei langen Gaming-Sessions. Zum Vergleich: Das SteelSeries QcK XXL ist nur 2 mm dick.
Beide sind hervorragende Pads mit unterschiedlichen Stärken. Das QcK XXL ist schneller und günstiger, ideal für vielseitige Spieler. Das Gigantus V2 bietet mehr Kontrolle, dickere Polsterung und vernähte Kanten — ideal für Control-Spieler und lange Sessions. Kurz: Speed-Spieler nehmen das QcK, Control-Spieler das Gigantus V2.
Ja, das Razer Gigantus V2 XXL hat rundum vernähte Kanten (Stitched Edge). Die Naht ist flach gehalten, sodass sie beim Gleiten über den Rand kaum stört, und verhindert zuverlässig das Ausfransen des Stoffes auch nach monatelanger Nutzung.
Nein, Razer empfiehlt ausschließlich Handwäsche mit lauwarmem Wasser und milder Seife. Maschinenwäsche und Trockner können den Schaumstoffkern und die Gummierung beschädigen. Nach der Handwäsche das Pad flach liegend trocknen lassen — niemals hängen, da sich der schwere Kern verformen kann.